Wenn Deformation zur Blockade wird und präzise Resektion die Bewegung zurückbringt
Das femoroacetabuläre Impingement (FAI) beschreibt eine Formveränderung der Hüftgelenkspartner, bei der Oberschenkelkopf bzw. Schenkelhals und der Pfannenrand der Hüftpfanne nicht mehr optimal zusammenpassen. Dadurch entsteht bei typischen Bewegungen – vor allem bei Hüftbeugung und Drehbewegungen – eine mechanische Enge, die zu wiederholten Einklemmungen (Impingements) führt. Diese Reibung belastet besonders die Gelenklippe (Labrum) sowie den umliegenden Gelenkknorpel und kann langfristig Schmerzen und strukturelle Schäden verursachen.
Femoroacetabulären Impingements
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Zielgerät
führt zuverlässig zum optimalen Zugangs- und Zielpunkt.
Durch einfache Winkelwahl und geführte Kanülenpositionierung lässt sich jedes Arbeitsportal schnell und zielgenau setzen - ideal für Einsteiger als auch routinierte Operateure.

Spezieller Hüftfräser
formt, was beweglich bleiben soll
Die speziell abgestimmten Burr‑Geometrien unterstützen den Chirurgen dabei, natürliche Konturen sanft wiederherzustellen – sicher und kontrolliert.
Effizienz und Feingefühl verbinden sich zu einem Instrumentarium, das Vertrauen schafft und Ergebnisse verbessert.

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Fluidmanagement
Präzision und Effizienz
FLUID CONTROL Arthro ist ein hochmodernes Pumpensystem zur Optimierung des Flüssigkeitsmanagements.
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